verschnaufpause

Februar 14, 2008

In der Einführung in die Mikroökonomik wird einem erzählt, dass ein Berg wächst, wenn man aufhört, an ihm hinaufzusteigen. Ich habe mir damals noch vorgenommen, den Modellcharakter dieses Konzepts nie zu vergessen und mich immer wieder selbst auf die Suche nach der Welt zu machen, die allein in Zahlen zu beschreiben mir beigebracht werden soll. Doch: Gerade habe ich angehalten und mich ein bisschen umgeschaut; und ich muss eindeutig feststellen: Den Rest des Beitrags lesen »


ausgestiegen (perspektiven am 2.2)

Februar 6, 2008
Meine Hände frieren. Mit Handschuhen tippt es sich schlecht und mein Oberkörper sieht es nicht ein, Wärme an die Peripherie des Körpers abzutreten. Das wäre aus seiner Sicht ja auch in etwa so, als wenn man Häuser baute, die einem das Gefühl vermitteln, dass permanent die Fenster offen stünden. An dieser Stelle muss ich konstatieren: Wir sind der Natur in uns leider meilenweit hinterher.
Das ist nichts Neues. Aber normalerweise gleichen wir dieses kognitive Defizit dadurch aus, das wir die Welt um uns herum in den Ofen schmeißen (o.ä.) – das heißt dann Heizung. Heizung gibt es hier aber auch keine, war man wenigstens konsequent an dieser Stelle mit dem Unterlassen. Ja.
Um mich herum ist Den Rest des Beitrags lesen »