November 11, 2007
Bisher strotzt mein Blog nicht gerade vor Bildern. Das lag bis vor kurzem an meiner – euphemistisch gesprochen – unbequemen Internetsituation in der alten Wohnung und liegt generell daran, dass ich des Photographierens nicht wirklich mächtig bin. Trotzdem sollte hier ein kleines bisschen Farbe rein, auch wenn es noch lange nicht für Videos aus Indien wie bei Hendrik oder eine Bilderserie wie bei Action Jackson (China) reicht. Wenn Ihr Euch also von meiner Textwüste hier erholen müsst, dann schaut auf seinem Blog vorbei und werft einen Blick auf sein China…


Kommentar schreiben » |
Bloggosphäre, Brillen, Crazy China |
Permalink
Verfasst von phil
Juli 20, 2007
Es gibt Blogs, die zu kommentieren dem Ansatz gleichkommt, auf der Straße den nächstbesten Proleten freundlich aber bestimmt auf sein asoziales Verhalten hinzuweisen.
Vielleicht kriegt man auf die Fresse; trauriger als die Schmerzen ist aber wahrscheinlich der inhaltsarme Charakter der erhaltenen Antwort.
So gesehen: Die Brille, die die Jungs (und Mädels?) von Liberal in Austria tragen, scheint wohl mit den Jahren sehr sehr trüb geworden zu sein.
… und ja; es tut mir leid, dass ich meine Zeit mit der Beschäftigung mit solchem Nonsens vergeude. Ich drücke mich mal wieder vor anderen Sachen und muss erstmal lernen, dass das Netz voll von Leuten ist, denen man den ganzen Tag ans Bein pinkeln könnte (s.u.).
Zeit für eine neue Kategorie: Beschäftigungstherapie?
1 Kommentar |
Bloggosphäre, Brillen |
Permalink
Verfasst von phil
Juli 12, 2007
„Hallo. Ich bin neu hier…“ Es ist irgendwie an mir vorbeibegangen, wie man sich in der bloggosphäre an Deck meldet. Und es ist garnicht mal so einfach herauszufinden, wer die Crew ist. Na. Fährt ja sowieso von selbst.
Vielleicht sollte ich jetzt irgendwas mit trackbacks oder so machen bzw. etwas über bookmarking schreiben (hey, ist Mister Wong nicht gerade total angesagt?!), um Teil einer Sphäre zu werden, die sich zu guten Teilen über die Beschäftigung mit ihrer eigenen Entwicklung zu beschäftigen und zu entwickeln scheint. Aber offensichtlich haben eine Menge Leute Spaß dabei, sich dauerhaft damit zu befassen wie man den Austausch über die Beschäftigung mit sich selbst organisiert.
Und die Beschäftigung mit sich selbst ist neben der organisatorischen Frage schon ein wiederkehrendes Motiv in diesen digitalen Breiten. Das heißt dann auch Reflexion und wird erfahrungsgemäß durch den Austausch mit anderen gefördert. Klingt nach Kaffeehausgespräche 2.0, nur dass der Blogger immer ausreden darf… es sei denn, er wagt sich auf fremdes Territorium, wo sein comment dann nicht zugelassen wird. Wer mich kennt, der merkt sofort, wo bei diesem frischgebackenen Blogger der Schuh drückt.
Da scheint nur eines zu helfen: networking. Denn gehe ich falsch in der Annahme, dass, wer die längere blogroll hat, den Hammer quasi immer mit sich führt?
Sind das die Worte von einem, der ausgezogen ist, sich den Bauch kraulen zu lassen, und dabei – kurzsichtig wie ein Neugeborenes – an den grandiosen Perspektiven des web 2.0 vorbeigestolpert ist?
Sind das vielleicht die Worte von einem der Vielen, die sich in Blogform öffentlich mit sich selbst und der Organisation dieses Tuns beschäftigen?
„Hallo. Ich bin neu hier… Na. Hab mich doch schnell eingefunden, oder?“
Kommentar schreiben » |
Bloggosphäre |
Permalink
Verfasst von phil